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	<title>Direkte Demokratie Weblog</title>
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	<description>Direkte Demokratie Weblog</description>
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		<title></title>
		<link>http://blog.direktedemokratie.at/2012/05/03/92/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 20:22:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>helmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Einladung zum Informations- u. Diskussionsabend „Was bedeuten Eurohaftungsschirm, Fiskalunion und EU-Wirtschaftsregierung für den Einzelnen?“ Es spricht: Univ. Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider am Mittwoch, 23. Mai 2012, um 19 Uhr in W I E N im &#8220;KOLPINGHAUS WIEN-ALSERGRUND&#8221; im 9. Bezirk, Liechtensteinstr. 100 Eintritt freie Spende]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Einladung</div>
<div>zum</div>
<div>Informations- u. Diskussionsabend</div>
<div><strong>„Was bedeuten Eurohaftungsschirm, Fiskalunion und EU-Wirtschaftsregierung für den Einzelnen?“ </strong></div>
<div>Es spricht:</div>
<div><strong>Univ. Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider </strong></div>
<div>am Mittwoch, 23. Mai 2012, um 19 Uhr<br />
in W I E N im &#8220;KOLPINGHAUS WIEN-ALSERGRUND&#8221;<br />
im 9. Bezirk, Liechtensteinstr. 100</div>
<h3><strong>Eintritt freie Spende</strong></h3>
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		<title>Einladung zu Vortrag und Diskussion mit dem Buchautor Fritz Edlinger zum Thema:  Wer inszeniert den «arabischen Frühling»?</title>
		<link>http://blog.direktedemokratie.at/2012/03/19/88/</link>
		<comments>http://blog.direktedemokratie.at/2012/03/19/88/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 12:11:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>helmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Fritz Edlinger ist seit 1996 Generalsekretär der «Gesellschaft für Österreichisch-Arabische Beziehungen (GÖAB)» und seit 1979 Herausgeber der Zeitschrift «International». Er ist bekannt als profunder Kenner der politischen und wirtschaftlichen Lage der Länder im Nahen Osten. Neben seiner regen wissenschaftlichen Tätigkeit hatte Edlinger auch diverse politische Funktionen innerhalb der SPÖ inne. Seine letzte Buchpublikation «Libyen, Hintergründe, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1></h1>
<p>Fritz Edlinger ist seit 1996 Generalsekretär der  «Gesellschaft für Österreichisch-Arabische Beziehungen (GÖAB)» und seit  1979 Herausgeber der Zeitschrift «International». Er ist bekannt als  profunder Kenner der politischen und wirtschaftlichen Lage der Länder im  Nahen Osten. Neben seiner regen wissenschaftlichen Tätigkeit hatte  Edlinger auch diverse politische Funktionen innerhalb der SPÖ inne.  Seine letzte Buchpublikation «Libyen, Hintergründe, Analysen, Berichte»,  die im Herbst 2011 erschienen ist, beleuchtet sehr differenziert und  ausgewogen die Hintergründe des libyschen Machtkampfes und die  Interessen der westlichen Welt in diesem Konflikt. In seinem Vortrag am  24. März wird Fritz Edlinger einen Einblick geben in die Serie von  Protesten, Aufständen und Revolutionen in der arabischen Welt, die in  den Medienberichten häufig als «arabischer Frühling» bezeichnet werden.</p>
<h4><strong>Samstag, 24. März 2012, 10.00 bis 13.00 Uhr</strong></h4>
<h4><strong>Palais Pálffy – Raimundsaal</strong></h4>
<h4><strong>1010 Wien, Josefsplatz 6</strong></h4>
<h4>Eine Veranstaltung des Vereins «Initiative für mehr direkte Demokratie» und der «Österreichisch-Weissrussischen Gesellschaft»</h4>
<p>(<a href="http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=744">Zeit-Fragen Nr. 11 vom 12. März 2012</a>)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Informations- u. Diskussionsabende in Wien und Graz</title>
		<link>http://blog.direktedemokratie.at/2011/03/25/84/</link>
		<comments>http://blog.direktedemokratie.at/2011/03/25/84/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 07:48:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>helmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.direktedemokratie.at/?p=84</guid>
		<description><![CDATA[Die Plattform für den Austritt Österreichs aus der EU lädt ein: EU-Austritt denn Freiheit ist mein Bürgerrecht Donnerstag, 14. April, um 19 Uhr  in GRAZ &#8211; Innere Stadt im Restaurant &#8220;GÖSSER-BRÄU&#8221;, Erdgeschoß, Neutorg. 48, Nähe Hauptpostamt / Jakominiplatz. Es sprechen: Karin KOLLAND , Autorin des gleichnamigen Sachbuches Inge RAUSCHER ; Helmut SCHRAMM Proponenten des EU-Austritts-Volksbegehrens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die <a href="http://eu-austritt.blogspot.com/p/eu-austritts-volksbegehren-partner.html">Plattform für den Austritt Österreichs aus der EU </a>lädt ein:</strong></p>
<p><strong>EU-Austritt denn Freiheit ist mein Bürgerrecht</strong></p>
<p>Donnerstag, 14. April, um 19 Uhr  in GRAZ &#8211; Innere Stadt<br />
im Restaurant &#8220;GÖSSER-BRÄU&#8221;, Erdgeschoß, Neutorg. 48,<br />
Nähe Hauptpostamt / Jakominiplatz.</p>
<p>Es sprechen:</p>
<p><span>Karin KOLLAND , </span><br />
Autorin des gleichnamigen Sachbuches</p>
<p><span>Inge RAUSCHER ; Helmut SCHRAMM </span></p>
<p>Proponenten des EU-Austritts-Volksbegehrens</p>
<p>***</p>
<p><strong><span>Was soll aus unseren Kindern werden? </span></strong></p>
<p><span>Warum die PISA-Studie kein Gradmesser für BILDUNG ist. </span></p>
<p>Mittwoch, 27. April, um 19 Uhr<br />
in WIEN &#8211; 19. Bezrik<br />
im Heurigen-Restaurant &#8220;Berger&#8221;, Grinzing,<br />
Himmelstraße 19.</p>
<p>Es sprechen:<br />
<span><strong>Dipl. Pädagogin Eva Rötzer<br />
Mag. Eva-Maria Blechinger </strong></span><br />
<strong>Eintritt frei!<br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>EINLADUNG ZUM INFORMATIONS- UND DISKUSSIONSABEND: WEHRPFLICHT JA ODER NEIN?</title>
		<link>http://blog.direktedemokratie.at/2011/02/07/82/</link>
		<comments>http://blog.direktedemokratie.at/2011/02/07/82/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 05:38:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>helmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.direktedemokratie.at/?p=82</guid>
		<description><![CDATA[WEHRPFLICHT JA ODER NEIN? Es spricht: Generalmajor i.R. Präsident der niederösterreichischen Offiziersgesellschaft GÜNTER HOCHAUER Die „umfassende Landesverteidigung zur Bewahrung der Unabhängigkeit nach außen, ins- besondere zur Aufrechterhaltung und Verteidigung der immerwährenden Neutralität“ ist in der österreichischen Bundesverfassung festgelegt. Gemäß § 9a gehören dazu „die militärische, die geistige, die zivile und die wirtschaftliche Landesverteidigung“. Wie weit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><strong>WEHRPFLICHT JA ODER NEIN?</strong></p>
<p align="center">Es  spricht:</p>
<p align="center">Generalmajor i.R. Präsident  der niederösterreichischen Offiziersgesellschaft<br />
<strong>GÜNTER  HOCHAUER</strong></p>
<p align="center"><strong> </strong></p>
<p><em>Die „umfassende Landesverteidigung  zur Bewahrung der Unabhängigkeit nach außen, ins- besondere zur  Aufrechterhaltung und Verteidigung der immerwährenden Neutralität“ ist in der  österreichischen Bundesverfassung festgelegt. Gemäß § 9a gehören dazu „die  militärische, die geistige, die zivile und die wirtschaftliche  Landesverteidigung“. </em></p>
<p><em>Wie weit sich Politiker und Medien  durch den EU-Beitritt mit allen Folgewirkungen bereits von diesen Fundamenten  des Staates entfernt haben, kann jeder Bürger erkennen, der sich nicht von  schönfärberischen Verschleierungs-Formulierungen täuschen lässt. </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Vor dem Hintergrund der weiteren  Zerschlagung der Freiheit, Unabhängigkeit und Neutralität Österreichs ist auch  die losgetretene Debatte um die Abschaffung der allgemeinen Wehrpflicht und  damit einer vom ganzen Volk getragenen Landesverteidigung zu sehen. </em></p>
<p><em>Die Propagandisten eines solchen  Schrittes mit weit reichenden Langzeitfolgen nehmen den damit einhergehenden  Verfassungsbruch bedenkenlos in Kauf. Die Bundesverfassung enthält auch die  Wehrpflichtigkeit aller männlichen Staatsbürger bzw. bei deren Verweigerung aus  Gewissensgründen die Verpflichtung zur Leistung eines Ersatzdienstes  (Zivildienst). </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Wie gut sich ein wehrbewusster  neutraler Kleinstaat umgeben von Großmächten seit Jahrhunderten selbst behaupten  kann, zeigt die Schweiz. Sie hat den historischen Beweis gebracht, trotz  ständiger Bewaffnung eines der friedliebendsten Länder auf unserem Planeten zu  sein, wie der angesehene US-amerikanische Völkerrechts-Experte Prof.  Alfred de Zayas vor kurzem in einem  Interview feststellte. Die Verantwortung für die eigene Identität, die Kultur,  die Seele eines Landes kann nur durch alle Bürger gemeinsam wahrgenommen und  nicht an irgendwelche „Profilcliquen“ übertragen werden! </em></p>
<p align="center">Wann: 10. März 2011, um 19.00  Uhr</p>
<p align="center">Wo:  „Kolpinghaus  Alsergrund“</p>
<p align="center">1090 Wien, Liechtensteinstraße  100</p>
<p><strong>Veranstalter: Überparteiliche  Plattform für den Austritt aus der EU</strong></p>
<p align="center">ACHTUNG: Von 18:30 bis 19:30 Uhr wird ein Notar  unmittelbar im Veranstaltungs-Saal anwesend sein, um Unterstützungs-Erklärungen  für das EU-Austritts-Volksbegehren von Besuchern – falls gewünscht –  entgegenzunehmen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wer soll das bezahlen?</title>
		<link>http://blog.direktedemokratie.at/2011/01/14/78/</link>
		<comments>http://blog.direktedemokratie.at/2011/01/14/78/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 09:13:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>helmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[WER SOLL DAS BEZAHLEN? In der  Wiener Zeitung vom 14. Jänner 2011 werden  unglaubliche Zahlen aufgelistet, für welche letzendlich  auch die österreichischen Steuerzahler gutstehen müssen: Problemstaaten brauchen zur Umschuldung allein heuer 518 Milliarden – Kapitalbedarf der USA: 2200 Milliarden Euroländer brauchen 1,3 Billionen !! (~17,89 Billionen Schilling) Brüssel/Wien. (wot/hes) Nach der erfolgreichen, aber teuren Geldbeschaffung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>WER SOLL DAS BEZAHLEN?</h3>
<p><span style="font-size: large">In der  Wiener Zeitung vom 14. Jänner 2011 werden   unglaubliche Zahlen aufgelistet, für welche letzendlich  auch die  österreichischen Steuerzahler gutstehen müssen:</span></p>
<p>Problemstaaten brauchen zur Umschuldung allein heuer 518 Milliarden – Kapitalbedarf der USA: 2200 Milliarden</p>
<p><strong>Euroländer brauchen 1,3 Billionen !! </strong></p>
<p><strong>(~17,89 Billionen Schilling)</strong></p>
<p>Brüssel/Wien. (wot/hes) Nach der erfolgreichen, aber teuren  Geldbeschaffung Portugals wagten sich am Donnerstag zwei weitere  hochverschuldete Euroländer an den Markt. Mit ähnlichem Resultat: Die  Spanier, viertgrößte Wirtschaft der Währungsunion, besorgten sich 3  Milliarden Euro. Die 4,5 Prozent, die sie für fünf Jahre Laufzeit  bezahlen müssen, sind besser als befürchtet – aber gut ein Prozentpunkt  mehr als im November 2010.</p>
<p>Auch Italiens fünfjährige Schuldpapiere stießen auf überraschend großes  Interesse und erzielten Einnahmen von rund 6 Milliarden Euro. Auch hier  lagen die Zinsen jedoch mit fast 3,7 Prozent viel höher als beim letzten  Anlauf (3,2 Prozent).</p>
<p>Die gelungene Kreditaufnahme der drei Länder dämpfte aber vorerst  Spekulationen, dass nach Griechenland und Irland auch Portugal und  womöglich Spanien bald vor dem Zahlungsausfall gerettet werden müssen.  &#8220;Der Markt sucht in der Krise der Schuldenstaaten nach dem Wendepunkt&#8221;,  sagte Peter Chatwell von Credit Agricole in London. Allerdings wird die  Nervosität der Anleihenmärkte groß bleiben. Denn die Staaten brauchen  2011 enorme Summen, um aufgelaufene Staatsschulden umwälzen zu können.</p>
<p>Allein der Kapitalbedarf der USA beläuft sich 2011 auf umgerechnet fast  2200 Milliarden Euro. Die Eurozone scheint da fast schon solide  finanziert: Die seit Estlands Beitritt 17 Länder benötigen heuer 1300  Milliarden Euro. Österreichs 8,8 Milliarden Euro zur Schuldentilgung  fallen kaum ins Gewicht. Allerdings benötigen die am höchsten  verschuldeten Euroländer Portugal, Irland, Italien, Griechenland und  Spanien allein 518 Milliarden Euro. (<a href="http://www.wienerzeitung.at/default.aspx?tabID=3862&amp;alias=wzo&amp;cob=537123">Wiener-Zeitung</a>)</p>
<p>SOLLEN WIR UNS DAS GEFALLEN LASSEN?</p>
<p>UNTERSTÜTZEN SIE DAS EU-AUSTRITT-VOLKSBEGEHEN!</p>
<p>Infos auf <a href="http://eu-austritt.blogspot.com">www.eu-austritts-volksbegehren.at </a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Banken erfinden Geld aus Luft&#8221;</title>
		<link>http://blog.direktedemokratie.at/2010/10/16/75/</link>
		<comments>http://blog.direktedemokratie.at/2010/10/16/75/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 23:48:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>helmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.direktedemokratie.at/?p=75</guid>
		<description><![CDATA[Franz Hörmann, Professor an der Wirtschaftsuniversität in Wien, erläutert im österreichischen Standard die Hintergründe des Geldsystems. Warum das Finanzsystem ein Betrugsmodell ist, was Bilanzen damit zu tun haben und warum der ultimative Crash droht. derStandard.at-Interview &#8220;Banken erfinden Geld aus Luft&#8221; &#8220;Es gibt ein systemisches Betrugsmodell einer Institution, der in unserem Wirtschaftssystem das Monopol zur Geldschöpfung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif">Franz  Hörmann, Professor an der Wirtschaftsuniversität in Wien, erläutert im  österreichischen </span><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif">Standard die Hintergründe des Geldsystems. Warum das  Finanzsystem ein Betrugsmodell ist, was Bilanzen damit zu tun haben und  warum der ultimative Crash droht.<br />
</span></p>
<div id="artikelHeader">
<h4><a href="http://derstandard.at/1285200656759/derStandardat-Interview-Banken-erfinden-Geld-aus-Luft">derStandard.at-Interview</a></h4>
<h1><a href="http://derstandard.at/1285200656759/derStandardat-Interview-Banken-erfinden-Geld-aus-Luft">&#8220;Banken erfinden Geld aus Luft&#8221;</a></h1>
<h6><span> </span><span></span></h6>
</div>
<div id="artikelLeft">
<ul>
<li><img src="http://images.derstandard.at/t/12/2010/10/12/1285263294313.jpg" style="width: 300px;height: 200px" alt="Artikelbild: &quot;Es gibt ein systemisches Betrugsmodell einer Institution, der in unserem   Wirtschaftssystem das Monopol zur Geldschöpfung über Kredite eingeräumt   wird&quot;, meint Franz Hörmann. - Foto: Franz Hörmann" />
<div>
<p>&#8220;Es gibt ein systemisches Betrugsmodell einer Institution, der in unserem  Wirtschaftssystem das Monopol zur Geldschöpfung über Kredite eingeräumt  wird&#8221;, meint Franz Hörmann.<img src="http://derstandard.at/s/?v=12871862-2470-039E-EACE-ECFCB5993760&amp;t=1287186247850&amp;w=102&amp;s=true" alt="" /></div>
</li>
</ul>
</div>
<h2>Warum  das Finanzsystem ein Betrugsmodell ist, was Bilanzen damit zu tun haben  und warum der ultimative Crash droht, erklärt der Wiener  Wirtschaftwissenschafter Franz Hörmann</h2>
<p>Für Franz Hörmann,  Professor an der Wirtschaftsuniversität in Wien, ist die Zeit der Banken  und des Geldes vorbei. Ein Paradigmenwechsel sowohl in den  Wirtschaftswissenschaften, als auch in gesamtgesellschaftlicher  Hinsicht, ist für ihn unumgänglich. Im Gespräch mit derStandard.at  erklärt er, warum wir die Banken getrost ignorieren können, die freien  Märkte &#8220;Blasenmaschinen zum Missbrauch für die Eliten&#8221; sind und noch in  den nächsten drei Jahren der Zusammenbruch des gesamten Systems droht.</p>
<p><strong>derStandard.at: </strong>Sie <a href="http://derstandard.at/1231153203314" target="_blank">gehen davon aus</a>,  dass sich Gesellschaft und Wirtschaft in den kommenden Jahren völlig  verändern werden. Hat unser derzeitiges Finanz- und Wirtschaftssystem  ausgedient?</p>
<p><strong>Franz Hörmann: </strong>Definitiv in jeder Hinsicht. Weil wir  aus Sicht der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften Modelle verwenden,  die auf die alten Römer zurückgehen. Das Zinseszinssystem stammt aus dem  zweiten vorchristlichen Jahrtausend, die doppelte Buchhaltung aus dem  15. Jahrhundert. Und es gibt keinen Bereich unserer Gesellschaft und der  Wissenschaften, wo Methoden dieses Alters überhaupt noch ernst genommen  werden. Aber es dient dazu, gesellschaftliche Eliten mächtig und reich  zu erhalten, deswegen ändert sich nichts.</p>
<p><strong>derStandard.at: </strong>Läutete die Krise nun ein Umdenken ein?</p>
<p><strong>Hörmann: </strong>Das denke ich schon. Die heutige Krise geht  von den Banken aus. Banken erfinden im Kreditprozess Geld. Wenn man  aber Geld aus Luft erfindet und das, was vorher noch nicht existiert  hat, verzinst weiter gibt und dinglich absichern lässt, dann ist das,  wenn das Geschäftsmodell schief geht, in Wahrheit ein Enteignungsmodell.  Das ist auch der Hintergrund des Bankgeheimnisses. Banken können  überhaupt nicht offenlegen, wo beispielsweise die Zinsen für Sparbücher,  Bausparverträge oder Sonstiges herkommen. Denn wenn sie das täten,  müssten sie zugeben, dass das alles in Wirklichkeit verkettete  Pyramidenspiele sind. Diese verdeckte Geldmengenausweitung hat mit der  doppelten Buchführung begonnen. Weil wenn man mit Geld eine Sache kauft,  dann wechselt das Geld in Wahrheit den Besitzer. Der Verkäufer hat das  Geld, der Käufer hat die Sache. Ab dem Moment ist die Sache aus  wissenschaftlicher Sicht nicht mehr in Geld bewertbar. Trotzdem  schreiben wir diese Geldbeträge in Bilanzen rein.</p>
<p><strong>derStandard.at: </strong>Den Banken und dem Finanzsystem zu vertrauen ist also ein Fehler?</p>
<p><strong>Hörmann: </strong>Das Vertrauen ist ja in den letzten Jahren  von den Banken systematisch missbraucht worden. Es gibt ein systemisches  Betrugsmodell einer Institution, der in unserem Wirtschaftssystem das  Monopol zur Geldschöpfung über Kredite eingeräumt wird. Solange man mit  Eigenkapital als Sicherheit zur Bank geht und die erzeugt aus Luft  echtes Geld, das eine Zahlungsmittelfunktion hat, haben wir ein Problem.  Eigenkapital ist eben kein Geld, es ist eine Rechengröße. Nach  irgendwelchen Regeln wird die Aktivseite bewertet und dann die Schulden  abgezogen. Wenn ich ein drei Meter langes Brett habe und ziehe ein zwei  Meter langes Brett ab, dann hab ich immer noch kein ein Meter langes  Brett, ich habe eine Differenz. Wenn ich ein ein Meter langes Brett  haben will, dann muss ich die zwei Meter abschneiden. Ökonomisch heißt  das, ich muss die Aktiva liquidieren, damit ich das Geld kriege. Zu  Liquidationserlösen sind aber alle Unternehmen weltweit pleite. Auch  Staaten können sich daher in Wirklichkeit gar nicht verschulden. Ein  Staat, wenn man ihn als Summe des gesamten Geldflusses versteht, wo soll  sich der verschulden? Warum gerade bei einer Privatbank? Ein Staat  müsste sein Geld eigentlich selbst erzeugen, und zwar basisdemokratisch.</p>
<p><strong>derStandard.at: </strong>Was ist dann von einer Rettung wie im Falle Griechenlands zu halten?</p>
<p><strong>Hörmann: </strong>Die europäischen Länder haben nicht  unbedingt die Griechen gerettet, sondern ihre eigenen, in erster Linie  die deutschen Banken, die hier absurde Kredite vergeben haben. Die  Zusammenhänge sind auch völlig absurd, wenn man sich Folgendes überlegt:  Der Staat verschuldet sich bei den Banken, um die Zinsen der Schulden,  die er bei den Banken hat, zu begleichen oder um die Banken zu retten,  bei denen er selber Schulden hat. Da versteht ja keiner mehr, wer  eigentlich bei wem Schulden hat und was Schulden eigentlich sind.</p>
<p><strong>derStandard.at: </strong>Die Systemrelevanz von Banken und  das &#8220;too big to fail&#8221;-Argument  und die Bankenrettungspakete sind für  Sie also reines Eigeninteresse?</p>
<p><strong>Hörmann: </strong>Das &#8220;Too big to fail&#8221; ist ja ein  Geschäftsmodell. Es gibt erwiesenermaßen die gezielte Absicht, Banken  durch Übernahmen immer größer zu machen, damit sie &#8220;too big to fail&#8221;  werden. Die Verknüpfungen zwischen Finanzwirtschaft und Politik sind  enorm. Eigentlich kann man Regierungen, die aus aktiven oder früheren  Mitarbeitern des Finanzsystems bestehen, gar nicht ernst nehmen. Da hat  es zumindest eine mutige Aktion gegeben, nämlich das Eigentum der  Oesterreichischen Nationalbank zu verstaatlichen und damit die  Nationalbank von jenen Banken unabhängig zu machen, die sie prüfen  sollte. Aber die Geldpolitik macht nun einmal nicht die <a href="http://www.oenb.at/" target="_blank">OeNB</a> sondern die EZB. Die Bankenrettungspakete sind überhaupt wahnsinnig  witzig: Die Banken wurden nicht gerettet, es gibt nur einen Plan für die  Zukunft, von dem man heute schon weiß, dass er nicht funktionieren  wird, denn die Gelder müssen ja erst in den kommenden &#8220;Sparpaketen&#8221;  mittels Steuererhöhungen von den Bürgerinnen und Bürgern einkassiert  werden. Die Banken sind rund um den Globus pleite. Darum kann man  getrost so tun, als ob es sie nicht mehr gäbe.</p>
<p><strong>derStandard.at: </strong>Aber noch gibt es sie.</p>
<p><strong>Hörmann: </strong>Wenn wir uns die Kredite anschauen, können  wir sie ignorieren. 1969 hat ein amerikanischer Architekt einen Prozess  gewonnen, weil er seinen Hypothekenkredit nicht zurückzahlen wollte. Er  hat sich auf den Rechtsgrundsatz berufen, dass in einer Leihe, wo ein  Gegenstand erst entsteht, der vorher noch nicht vorhanden war, dieser  Gegenstand auch nicht zurückgegeben werden muss. Da also in der  Kreditschöpfung das Geld erst erzeugt wird, gibt es keinen Grund, diesen  Kredit zurückzuzahlen. In den USA gibt es schon Bürgerrechtsbewegungen,  die den Amerikanern empfehlen, sich zusammenzuschließen und Kredite  nicht mehr zurückzuzahlen.</p>
<p><strong>derStandard.at: </strong>Kommen wir noch einmal auf die Bilanzen zurück. Das Problem fängt Ihrer Ansicht nach schon hier an?</p>
<p><strong>Hörmann: </strong>Es mangelt an der Abzählbarkeit der Größen,  die in Bilanzen verwendet werden. Jemand, der ein Haus um zwei  Millionen statt um eine Million kauft, weil er schlecht verhandelt hat,  hätte dann ein um eine Million höheres Eigenkapital? Und wenn er  jemanden findet, der es um zehn Millionen kauft, ist das dann ein  Marktpreis? Es ist krank. Der Fair Value ist auch ein Betrugsmodell,  weil man es mit geschenktem Geld und Strohmännern nachweislich  missbrauchen kann. Der Fair Value gehört endlich abgeschafft. Er ist  nichts anderes als der sogenannte Gemeine Wert, der Ende des 19.  Jahrhunderts aus dem Deutschen Handelsgesetzbuch eliminiert wurde, weil  er auch da schon zu massenhaftem Gründungsbetrug bei  Aktiengesellschaften geführt hat. Es ist ein flächendeckender Betrug  über Kapitalgesellschaften und Banken in unserem Wirtschaftssystem. Aber  das darf die Politik nicht zugeben, weil es zu nahe an jene  Formulierungen heranreicht, die früher die Marxisten verwendet haben.  Und das wäre ja allzu peinlich. Wobei man natürlich sagen muss, dass der  Staatssozialismus und die Planwirtschaft überhaupt nicht funktionieren  konnten, weil das ja tatsächlich Terrorregime waren.</p>
<p><strong>derStandard.at: </strong>Derzeit werden die Stimmen, dass beispielsweise der Euro verschwinden wird, immer lauter. Brauchen wir Geld überhaupt noch?</p>
<p><strong>Hörmann: </strong>Alle Währungen werden verschwinden, weil  sie technisch nicht mehr funktionieren können. Ich schätze, dass es  schon 2011 so weit sein wird. Wenn wir uns aber in eine neue  Gesellschaft ohne Geld retten wollen, brauchen wir als Übergangphase  mehrdimensionales Geld. Wir brauchen mehrere unabhängige Rechnungskreise  in Form spezialisierter elektronischer Gutscheine. Um die  Grundversorgung der Menschen abzudecken, wie Wohnraum, Energie,  Lebensmittel usw., könnte man eine Inventur in den einzelnen Ländern  aller verfügbarer Ressourcen und des Bedarfs machen. Dann wäre es  notwendig, die vorhandenen Ressourcen pro Kopf so zu verteilen, dass für  den Basislebensstandard alle versorgt sind. Hier müssen alle  kooperieren, ohne dass sie in ein gewinnorientiertes Tauschkonzept  verfallen. Die Gemeinschaft muss ohne Wenn und Aber und ohne  Gegenleistung Kinder, alte und kranke Menschen erhalten, und alle müssen  mit diesem Grundlebensstandard versorgt werden, egal welche oder ob sie  überhaupt eine Leistung vollbringen.</p>
<p><strong>derStandard.at: </strong>Wir sprechen also von einem bedingungslosen Grundeinkommen?</p>
<p><strong>Hörmann: </strong>Genau. Aber nicht in Geld, sondern in  Gütern und Dienstleistungen. Im Bereich des Luxus kann die Gesellschaft  dann basisdemokratisch entscheiden, für welche individuellen oder  Gruppenleistungen Preise ausgeschrieben werden. Für tolle Erfindungen  zum Beispiel, oder besonders schwierige oder mühsame Arbeiten. Das ist  dann der Ansporn in einem motivierenden, leistungsorientierten  Anreizsystem. Es reden ja alle von der Leistungsgesellschaft, aber  Zinsen- und Dividendeneinkommen sind keine Leistung, sondern eine  Vergütung für Eigentum. Da  Geld sowieso eine gesellschaftliche  Konstruktion ist, müssen wir uns nicht an der toten Materie orientieren,  die in früheren Jahrtausenden die praktische Manifestation von Geld  war. Geld selbst besitzt ja lediglich eine Informationsfunktion.</p>
<p><strong>derStandard.at: </strong>Noch nehmen wir das Geld aber sehr ernst. Währungskrieg und Währungskrisen geistern durch die Medien.</p>
<p><strong>Hörmann: </strong>Der wirkliche Skandal ist, dass unser  gesamtes Geldsystem auf Schulden basiert. Das heißt, die Geldschöpfung  funktioniert zu 97 Prozent in den Geschäftsbanken. Auch Staaten nehmen  so Kredite auf: Die Zentralbanken machen das durch eine  Bilanzverlängerung. Über eine Bilanzverlängerung kann man aber kein Geld  erzeugen. Die chinesische Staatsbank erfindet auch Geld aus Luft, nur  lustigerweise, ohne dass eine Staatsschuld entsteht. Das sollten wir  auch machen. Der chinesische Wirtschaftswissenschafter Wu hat bei einem  Vortrag an einer amerikanischen Universität gesagt: Er werde oft  gefragt, warum es in China so viele Unternehmensgründungen gegeben hat.  Die chinesische Staatsbank habe Gründungskredite hergegeben, die waren  unverzinst und mussten nicht zurückgezahlt werden. Das kann man  natürlich nur als Zentralbank machen, wenn man einseitig bucht und nicht  gleichzeitig Schulden erzeugt. Und wenn man dann sagt: Um Gottes  Willen, dann gibt&#8217;s ja Inflation! Das haben die Chinesen über eine  Preisregulierung gesteuert und waren damit wieder die Schlaueren. Das  will aber bei uns keiner hören, weil das geht gegen das Dogma der freien  Märkte, die Blasenmaschinen zum Missbrauch für die  Eliten sind.</p>
<p><strong>derStandard.at: </strong>Ist China da wirklich ein Vorbild?</p>
<p><strong>Hörmann: </strong>Die Chinesen machen es richtig. Sie picken  sich aus den beiden politischen Systemen jeweils die Rosinen raus und  sind offenbar so flexibel zu sagen: Das, was in unserem alten System gut  funktioniert hat, behalten wir bei. Und das, was im kapitalistischen  System gut ausschaut, das übernehmen wir. Es ist eine Mischform, die  sich noch dazu laufend weiter entwickelt, also einer Evolution  unterliegt. Aus Sicht der Elite in China ist es einfach, solange sie es  so steuern kann. Ob es für die gesamte Bevölkerung, insbesondere für die  Landarbeiter so einfach ist, ist eine andere Frage.</p>
<p><strong>derStandard.at: </strong>Wo sehen Sie unser Wirtschaftssystem nun in Zukunft?</p>
<p><strong>Hörmann: </strong>Solange Eigentümer etwas produzieren, damit  Konsumenten es gegen Geld kaufen, werden wir in absehbarer Zeit in  einen Zustand geraten, wo die öffentliche Hand, die Gelderzeuger, die  Konsumenten dafür bezahlen müssen, dass sie einkaufen gehen. Nur dann  werden die Eigentümer noch ihre Gewinne erzielen können. Denn durch  Arbeit in immer stärker rationalisierten und automatisierten Prozessen  wird kein Mensch mehr sein Einkommen verdienen können. Wir wissen, dass  zehn Prozent der berufstätigen Bevölkerung von ihren Arbeitseinkommen  nicht mehr leben können. In Wirklichkeit müssten wir darüber in Freude  ausbrechen. Zu Beginn der Industrialisierung war die  betriebswirtschaftliche Maßgröße eingesparte Arbeitsstunden. Und genau  das ist die einzig sinnvolle ökonomische Größe.</p>
<p><strong>derStandard.at: </strong>Sie wünschen sich also eine neue Weltordnung?</p>
<p><strong>Hörmann: </strong>Globalisierung richtig verstanden,  bedeutet, dass es keine Standortpolitik mehr gibt. Es gibt nur einen  Standort, und das ist der Planet Erde. Und es gibt auch nur eine Nation,  das ist die Menschheit. Diese ist natürlich vielfältig, und muss  liebevoll und empathisch miteinander kommunizieren. Wir müssen auch die  Vertreter der sogenannten Elite, dort abholen, wo sie heute stehen. Wir  dürfen keine Sündenböcke suchen. Denn wir müssen ihre Verlustängste  berücksichtigen und sagen: Ihr werdet zwar etwas verlieren, aber das  sind nur Zahlen auf Papier oder Displays. Und wenn ihr mitarbeitet, dann  können wir jede Form von Lebensstandard schaffen und zwar für eine  breite Bevölkerung. Das schafft dann auch Sicherheit, weil es keinen  Neid mehr geben wird.</p>
<p><strong>derStandard.at: </strong>In welchem Zeithorizont denken Sie an diese neue Gesellschaftsordnung?</p>
<p><strong>Hörmann: </strong>Drei Jahre. Die Frage ist nämlich, schafft  es die Menschheit, in drei Jahren dieses Konzept umzusetzen oder wird  sie gar nicht mehr bestehen. Wir haben nämlich massenhaft ökologische  und soziale Probleme, in vielen Ländern stehen wir kurz vor der  Revolution.</p>
<p><strong>derStandard.at: </strong>Sie reden also vom ultimativen Crash?</p>
<p><strong>Hörmann: </strong>Richtig. Wie die Gesellschaft in Zukunft  leben wird oder will, kann nur die Gesellschaft selbst entscheiden und  zwar nach dem Mehrheitsprinzip. Das geschieht demokratisch in der  Vernetzung. Hierarchische Strukturen können aus  informationstheoretischer Sicht nie funktionieren, weil die Personen an  der Spitze der Pyramide das Wissen nicht haben. Sie werden von den  Schichten darunter permanent belogen. Wie man sich als einfacher Bürger  gegen Überwachung oder Schikanen wehren kann, ist bekannt: Man lügt die  Mächtigen einfach an. Daher brechen sämtliche hierarchische Systeme, ob  das Regierungen, Staaten, Schulsysteme oder Unternehmen sind, momentan  zusammen und die Menschheit vernetzt sich über das Internet auf einer  Ebene neu, über das &#8220;global brain&#8221;. Hier entstehen dann völlig neue  Spielregeln nach dem Prinzip der Emergenz. (Daniela Rom, derStandard.at,  13.10.2010)</p>
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<p><strong>FRANZ HÖRMANN </strong>ist Professor am Institut für Revisions-, Treuhand- und Rechnungswesen der Wirtschaftsuniversität Wien.</div>
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		<title>EINLADUNG</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Oct 2010 22:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>helmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[zum Informations- u. Diskussionsabend über das Thema: Nachbarland Schweiz NEUTRALITÄT, DEMOKRATI E und WOHLSTAND statt EU-Mitgliedschaft Freitag, 22. Oktober 2010, um 19 Uhr INNSBRUCK, Gasthof &#8220;Sailer&#8221;/Saal Innsbruck, Adamgasse 8 5 Gehminuten vom Hauptbahnhof Es spricht: Dr. med. Yvette Estermann Nationalrätin im eidgenössischen Parlament Veranstalter: Überparteiliche Plattform für den Austritt Österreichs aus der EU. http://www.eu-austritts-volksbegehren.at]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>zum Informations- u. Diskussionsabend über das Thema:</p>
<p>Nachbarland Schweiz<br />
NEUTRALITÄT, DEMOKRATI E und WOHLSTAND<br />
statt EU-Mitgliedschaft</p>
<p>Freitag, 22. Oktober 2010, um 19 Uhr<br />
INNSBRUCK, Gasthof &#8220;Sailer&#8221;/Saal Innsbruck, Adamgasse 8<br />
5 Gehminuten vom Hauptbahnhof<br />
Es spricht:<br />
<strong>Dr. med. Yvette Estermann</strong><br />
Nationalrätin im eidgenössischen Parlament</p>
<p>Veranstalter: Überparteiliche Plattform für den Austritt Österreichs aus der EU.</p>
<p><a href="http://www.eu-austritts-volksbegehren.at">http://www.eu-austritts-volksbegehren.at</a></p>
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		<title>Erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit</title>
		<link>http://blog.direktedemokratie.at/2010/09/21/65/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 21:32:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>helmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir sammelten an drei Tagen am Schrödingerplatz im 22. Bezirk 150 U-Erklärungen für die Einleitung des Volksbegehrens EU-Austritt. Erfahrungsgemäß kommen in den nächsten Tagen noch Unterstützer dazu, welche entweden keine Zeit, oder keinen Ausweis dabei hatten. Der nächste Infostand findet am 22. Sept. im 10. Bezirk, Favoritenstraße/Keplergasse statt. Inge Rauscher (IHU) wird fast den ganzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sammelten an drei Tagen am Schrödingerplatz im 22. Bezirk 150 U-Erklärungen für die Einleitung des Volksbegehrens EU-Austritt. Erfahrungsgemäß kommen in den nächsten Tagen noch Unterstützer dazu, welche entweden keine Zeit, oder keinen Ausweis dabei hatten.</p>
<p>Der nächste Infostand findet am 22. Sept. im 10. Bezirk, Favoritenstraße/Keplergasse statt.</p>
<p>Inge Rauscher (IHU) wird fast den ganzen Oktober im Westen Österreichs Infostände abhalten. Es ist ein Informationsabend am 22. Oktober 2010 in Innsbruck geplant.  Mehr erfahren Sie in Kürze in der Zeitschrift <a href="http://www.webinformation.at/htm/ihu%20inge%20rauscher.htm">Wegwarte</a>.</p>
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		<title></title>
		<link>http://blog.direktedemokratie.at/2010/09/05/53/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 22:48:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>helmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[VOLKSABSTIMMUNG IN DEUTSCHLAND ÜBER DIE „VEREINIGTEN STAATEN VON EUROPA?“ Das wäre auch die große Chance auf die Freiheit für Österreich! Prof. Schachtschneider rechnet mit Referendum nach Verfassungsgerichts-Urteil über den Euro. Volksabstimung 2011? Jürgen Elsässer berichtet: Die Konferenz der Volksinitiative am 25. September wird spannend. Unter dem Motto „Der Euro vor dem Zusammenbruch – Wege aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span>VOLKSABSTIMMUNG IN DEUTSCHLAND ÜBER DIE<br />
„VEREINIGTEN STAATEN VON EUROPA?“</span><br />
Das wäre auch die große Chance auf die Freiheit für Österreich!</p>
<p>Prof. Schachtschneider rechnet mit Referendum nach Verfassungsgerichts-Urteil über den Euro. Volksabstimung 2011?</p>
<p>Jürgen Elsässer berichtet:<br />
<span>Die Konferenz der Volksinitiative am 25.  September wird spannend. Unter dem Motto „Der Euro vor dem Zusammenbruch  – Wege aus der Gefahr“ referieren die besten Währungsexperten: Prof.  Hankel, Prof. Schachtschneider, Prof. Otte, der Brite Nigel Farage, der  ehem. DDR-Zentralvizebanker Dr. Most, dazu Dr. Hamer, Dr. Mross, Dr.  Blessing, Walter K. Eichelburg und meine Wenigkeit. </span></p>
<p>Am Ende der Konferenz soll eine Agenda für das weitere Vorgehen  beschlossen werden. Da ich gerade die Gelegenheit hatte, Prof.  Schachtschneider auf einer Konferenz zu erleben („Mut zur Ethik“ in  Feldkirch) bin ich sicher, dass seine dort vorgetragene Einschätzung  auch am 25.9. in Berlin eine Rolle spielen wird: Er geht davon, aus dass  das Bundesverfassungsgericht in Behandlung der von ihm, Hankel und  anderen vorgetragenen Verfassungsbeschwerde gegen die sog.  Griechenland-Hilfe konstatieren wird, dass durch die Euro-Rettung dieses  Jahres der Charakter nicht nur des Euro, sondern der EU verändert  wurde: von einem Staatenbund hin zum Bundesstaat (mit Provinzen ohne  eigenes Haushaltsrecht).</p>
<p>Demzufolge werde das Bundesverfassungsgericht feststellen, dass  Deutschland seine Souveränität und sein Grundgesetz preisgegeben habe  und in eine neue Form supranationaler Verfassung „hineingerutscht“ sei.  Dies bedürfe aber zwingend einer Volksabstimmung nach Artikel 146 GG, in  der die Bevölkerung ihre Zustimmung zu diesem Prozess – d.h. de facto  zur Abschaffung der Bundesrepublik Deutschland – geben müsse.</p>
<p>Soweit Schachtschneider.- Nach seiner Einschätzung wird Karlsruhe im  Frühjahr/Frühsommer 2011 sein Urteil verkünden und eine Volksabstimmung  verlangen.</p>
<p>Das würde natürlich bedeuten, dass wir uns jetzt schon auf eine  solche Situation vorbereiten müssen!! Eine Kampagne gegen die EU- und  Euro-Diktatur und für die Verteidigung der nationalstaatlichen  Demokratie ist notwendig!</p>
<p>Alles andere wäre auf unserer Konferenz am 25.9. zu debattieren. Wer  sich noch nicht angemeldet hat, sollte es bald tun – auch die neue  grössere Halle hat nur begrenzt Plätze.</p>
<p>Anmeldung unter www.euro-konferenz.de</p>
<p><a href="http://juergenelsaesser.wordpress.com/2010/09/04/eurokonferenz-25-9-volksentscheid-im-jahr-2011/">(Eurokonferenz 25.9.: Volksentscheid im Jahr 2011? ) </a></p>
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		<title></title>
		<link>http://blog.direktedemokratie.at/2010/09/05/49/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 22:46:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>helmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin, 25. September, 9 – 22 Uhr: Aktionskonferenz der Volksinitiative in Berlin: „Der Euro vor dem Zusammenbruch – Wege aus der Gefahr“. JETZT ANMELDEN! Der Reigen der Referenten wird immer prächtiger: Zur EURO-Konferenz der Volksinitiative hat sich neben Professor Wilhelm Hankel (Anti-Euro-Kläger), Professor Max Otte („Der Crash kommt“), Nigel Farage (britischer Europaabgeordneter und EU-Gegner) und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 25. September, 9 – 22 Uhr: Aktionskonferenz der Volksinitiative in Berlin: „Der Euro vor dem Zusammenbruch – Wege aus der Gefahr“. <a href="http://www.euro-konferenz.de/">JETZT ANMELDEN! </a></p>
<p>Der Reigen der Referenten wird immer prächtiger: Zur EURO-Konferenz der Volksinitiative hat sich neben Professor Wilhelm Hankel (Anti-Euro-Kläger), Professor Max Otte („Der Crash kommt“), Nigel Farage (britischer Europaabgeordneter und EU-Gegner) und Frank Schäffler (FDP-Bundestagsabgeordneter, stimmte gegen den sog. „Euro-Schutzschirm“) nun auch Professor Karl Albrecht Schachtschneider angesagt.</p>
<p>Es wird also ein hochkarätiges Event werden – und es ist dringend zu empfehlen, dass sich Interessenten UMGEHEND anmelden, bevor, wie bei ähnlichen Veranstaltungen letztes Jahr, wieder alles ausverkauft ist. Anmeldung zum Kongress, Informationen zu Rednern und Tagesordnung und weitere Infos sind<a href="http://www.euro-konferenz.de/"> hier </a>, unter www.euro-konferenz.de .</p>
<p>Verfassungsbeschwerden gegen die Rettungsversuche Deutschlands für den Euro:</p>
<p>Am 7. Mai reichte Schachtschneider gemeinsam mit Joachim Starbatty, Wilhelm Hankel, Wilhelm Nölling und Dieter Spethmann Verfassungsbeschwerde gegen das Gesetz über die deutschen Hilfszahlungen bei der Bekämpfung der griechischen Finanzkrise 2009/2010 ein.</p>
<p>Die Verfassungsklage gegen die Griechenland-Hilfen sei „notgedrungen ergänzt worden“, sagte Staatsrechtsprofessor Karl Albrecht Schachtschneider am 07.07.10 in Berlin. Der Rettungsschirm verstoße „ganz augenscheinlich“ gegen den Vertrag von Lissabon. Schachtschneider verwies darauf, dass Finanzhilfen an Mitgliedstaaten im Vertrag nicht vorgesehen seien. Auch die Notstandsklausel zur Hilfe im Fall von besonderen Krisen greife nicht, da es sich um „selbstverschuldete Finanzkrisen“ handle und damit kein Notstand darstellt.</p>
<p>Pressekonferenz (7. Juli 2010)<br />
<a href="http://www.pressekonferenz.tv/ondemand/europe_07072010.html">Video</a> der Pressekonferenz</p>
<p><a href="http://www.asm-ev.de/upload/pdfs/Texte/Klage_KAS%20insg_%20endg_vom%2005_07_10.pdf">Text der Klage herunterladen.</a></p>
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